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Ziele, Glück und der Mut, kurz rechts ranzufahren

  • Autorenbild: Matthias Wald
    Matthias Wald
  • 24. Sept. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

In unserer Gesellschaft habe ich oft den Eindruck, dass wir trotz aller technischen Möglichkeiten nicht weniger zu tun haben – sondern mehr. Das, was uns eigentlich entlasten sollte, führt oft zu steigenden Anforderungen.


Wir können uns in Sekunden über alles informieren:

  • wie wir unsere Gesundheit verbessern,

  • wie wir in drei Wochen den Bauch loswerden,

  • wie wir finanziell unabhängig werden.


Das Internet lockt uns mit unzähligen Zielen. Und wir hoffen: Wenn ich das erreiche, dann bin ich glücklich.

Doch sind wir Menschen wirklich so gebaut, dass wir ständig ein Ziel brauchen? Irren wir ohne Ziel orientierungslos umher ? Und: Macht uns das Erreichen eines Ziels wirklich langfristig glücklich?

Ich will dir darauf keine schnellen Antworten geben. Stattdessen lade ich dich ein, für einen Moment rechts ranzufahren, den Motor auszumachen und tief durchzuatmen.


👉 Frag dich:

  • Warum mache ich die Dinge, die ich mache?

  • Dienen sie meinem Glück – oder nur einem Bild, das ich glaube erfüllen zu müssen?

  • Bin ich zufrieden mit dem, wie ich gerade lebe?


Ziele können Orientierung geben. Aber sie können uns auch davon abhalten, im Moment anzukommen. Manchmal brauchen wir nicht das nächste Ziel. Manchmal brauchen wir nur den Mut, da zu sein – mit dem, was gerade ist.

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